Ich weiß, dass es dich gibt, dass du bei mir warst,
weil meine Haut noch deinen Duft verströmt.
Hätt ich gewusst, du würdest mich verlassen,
dann hätte ich mich nie an dich gewöhnt. Den Rest des Beitrags lesen »
Ich weiß, dass es dich gibt, dass du bei mir warst,
weil meine Haut noch deinen Duft verströmt.
Hätt ich gewusst, du würdest mich verlassen,
dann hätte ich mich nie an dich gewöhnt. Den Rest des Beitrags lesen »
Gestern nicht zum Bloggen gekommen. Geheimnisvolle Dinge geschehen, ueber welche derzeit noch geschwiegen werden muss, die jedoch møglicherweise demnæchst auf diesen Seiten besprochen werden kønnen. Den Rest des Beitrags lesen »
… aber es ist mir ein bisschen peinlich, den zu benutzen: Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Den Rest des Beitrags lesen »
bildergeschichte strumpfhosen Den Rest des Beitrags lesen »
Wie Hannah eben am Telefon richtig sagte, bin ich entweder besonders dumm oder besonders schlau. Ich hoffe auf Letzteres. Den Rest des Beitrags lesen »
Als ich heut erwachte, fühlte ich mich etwas verkatert, obwohl ich nichts getrunken hatte. Vielleicht war’s ein „sugar hangover“ von den gefühlten zwanzig Sorten Schokokuchen, die ich gestern im Anschluss ans Konzert verkosten durfte. Den Rest des Beitrags lesen »
Aus Zeitmangel nur ein kleiner Babyeintrag: Zum Freeze kamen nur eine Handvoll Hartgesottener, das Wetter war auch nicht ganz so schön wie in den vergangenen Tagen und zudem versuchte man, uns mit einer Oldtimer-Ausstellung auf der Storgata die Show zu stehlen, aber dennoch war’s spaßig. Den Rest des Beitrags lesen »
Morgen ist also das Fruehlingskonzert von Fullt På Høyde, daher muss ich jetzt gleich nochmal zur Probe. Heut mittag in die Stadt gelaufen und dort getarnt als Eis essende Touristin (kurze Hosen!!!) die Storgata ausgecheckt, da morgen auch der Tromsø Freeze ansteht. Alles aufregend und stressig also, daher keine Zeit zum Bloggen.
Wochenend und Sonnenschein… (hoffentlich!)
Mehr und mehr Menschen scheinen ihren Weg nach Nørchenwegen zu finden – zum Teil mal wieder ueber merkwuerdige Suchbegriffe, aber das kennt man ja. Unterdessen bemueht sich Nørchenwegens einzige Bewohnerin („L’état, c’est moi“?) weiterhin fleißig, zu sich selbst zu finden. Den Rest des Beitrags lesen »