Døgnvill

18 06 2008

  

Es ist zwanzig vor neun – morgens – und ich werde gleich ins Bett gehen. Das war nicht so geplant, ergab sich jedoch wie folgt: Ja, wir können uns gern heut nachmittag treffen. – Ach, sollen wir vielleicht noch in der Stadt das Fußballspiel sehen? – Oh, sie zeigen es nur in ganz schrecklichen Lokalen. – Naja, zumindest können wir ja was essen. – Das war lecker! Und jetzt zeigen sie auch gleich noch den zweiten Kampf. Sollen wir den bei uns anschauen? – Ja, aber dann muss ich dortbleiben, weil kein Bus mehr geht. – Kein Problem. – Was bin ich müde! Die zweite Halbzeit fast verpennt. Macht nix, wir können trotzdem noch ein bisschen Xbox zocken. – Jetzt ist es schon so spät, da können wir auch noch quatschen, bis der erste Bus kommt. – Huch, da war der erste Bus.

Jaja, und so weiter und so fort. Nun bin ich jedenfalls hundemüde, muss aber nachher arbeiten. Wird sicher spannend, denn es geht auf eine für mich neue Tour.

Schlaft ein bisschen für mich mit!


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