Danke für alle Glückwünsche, das An-mich-denken und natürlich auch für die Geschenke. Etwas verspätet fiel mir ein, dass ich ja auch mal kurz meine deutsche SIM-Karte einlegen könnte und tatsächlich führte das zu regem Geklingel.
Den gestrigen Tag habe ich völliger Dekadenz mit Nichtstun verbracht. Schlafen und Essen standen auf dem Plan, unterbrochen von einer Fahrradfahrt zu Hannah und zurück – aber nur, um dort mehr zu essen. Im Prinzip spielt das ja keine Rolle mehr, in meinem Alter geht es ohnehin nur noch steil bergab, aber ich denke, ich werde in den kommenden Tagen etwas kürzer treten. Immerhin mussten wir jedoch diesmal nicht wie am Sonntag beim Grillen unsere Nahrung gegen die Möwen verteidigen. Diese Mistbiester werden hier nämlich zunehmend aggressiv, mittlerweile waren in meinem näheren Umfeld schon mehrere Personen von Angriffen betroffen.
Das Wetter war übrigens schön, wenngleich natürlich nicht superwarm. Die Mitternachtssonne strahlt noch immer fröhlich vor sich hin, während ich schreibe (ca. 1:30 Uhr). Sie erleichtert mir jedesmal die Heimfahrt, lichttechnisch wie auch moralisch, schließlich fahre ich nach Norden, der Sonne entgegen.
Viele Bilder gibt es nicht von meinem Gebu, zum Fotografieren waren wir alle zu faul. Lediglich der vollbeladene Brunchtisch und Prestvannet, gleich zu Beginn meiner Heimfahrt, wurden dokumentiert.





berab mag ja sein, aber gewichtsmäßig geht`s auch in diesem hohen alter doch noch berauf (moglicherweise)