Ja, das schöne Wetter hatte uns ja gestern bis nach Kvaløya gelockt. Kaum waren wir dort angekommen, machte es uns allerdings eine lange Nase. Dicke Wolken zogen auf und verdunkelten die Mitternachtssonne. Davon ließen wir uns aber nicht abschrecken, denn so ist er eben, der nordnorwegische Hochsommer.
Im Wesentlichen verbrachten wir den Abend essend und schwatzend, ehe wir uns gegen eins auf unsere sehr unterschiedlichen Lager warfen, um erstaunlich lange zu schlafen. Kunststück, wurde es doch weder heller noch dunkler. Nach einem ausgedehnten Frühstück zog es Maika und Samuel noch weiter in die Höhe, während Hannah und ich schon mal den Heimweg antraten. Nachdem es Hannah gelungen war, ihre Fahrradkette dermaßen zu verkeilen, dass selbst eine Handvoll norwegischer Männer mit Werkzeugen nichts mehr daran ausrichten konnte, benutzten wir dies als willkommene Ausrede, um den gerade vorbeifahrenden Bus nach Tromsø zu nehmen. Von Gjæverbukta aus war es dann auch nur noch ein halbes Stündchen bis zu mir und nach einer Dusche sitze ich nun in meinem Zimmer, in dem alles nach Holz und Wald und Feuer riecht.
Noch eine Woche in Tromsø. Mein Zelt steckt offenbar beim Zoll fest.
Bei der Ankunft

Bei der Abfahrt

Abendessen



Verschiedene Verhüllungstechniken


Frühstück



Auf- und Abstieg


Rückblick

Vergebliche Mühe




war gerade fremd bei hannah – wieso bläst du die blau/lila matratze auf und liegst dann auf einer pinken? zweifarbig? ist aber nicht zu sehen auf den bildern. egal, etwas luxus muß sein!! auch die baumfotos sehr schön, genau wie dein abstieg/wurf. gute nacht und ha det bra die mama
Richtig, es handelt sich bei der Luftmatratze um ein zweifarbiges Modell.
toootaaal tolll