Nach einer Nacht voller bizarrer, wenngleich nicht unangenehmer Träume erwachte ich heute schon relativ zeitig. Die Morgensonne schien mit derartiger Intensität in mein Zimmer, dass ich vor der Hitze in die Küche flüchten musste. Nach einem gemütlichen Frühstück machten meine Couchsurferin und ich uns dann auf den Weg, den Tromsøer Hausberg Storsteinen zu bewandern. Mit dem Rad war ich schon mal schneller auf dem Festland als sie mit dem Bus und dann gings anderthalb Stunden lang bergauf. Und das reichte uns dann auch erstmal. Oben angelangt wurde schön gepicknickt und dann der Rückweg per Seilbahn angetreten. Zurück nach Hause mit denselben Verkehrsmitteln, diesmal kam ich jedoch später an, da ich noch einen Zwischenstopp im Supermarkt einlegen musste. Jetzt haben wir uns unseren beschränkten Möglichkeiten entsprechen aufgepranst, denn gleich geht’s erst mit Maika, Hannah und noch ein paar anderen ins Restaurant und dann vielleicht noch in einen Club – falls wir einen finden, der annehmbare Musik spielt.
Radfahren rockt und wird zunehmend leichter. Wandern ist immer noch anstrengend. Das Zelt ist auch noch nicht da. Bäh!



halli hallo,
die heutige wanderung mit dem kleinen rucksack war doch auch schon viel angenehmer als die letzten mit 20kg am ruecken 


so also ich seh du machst so richtig training fuer unsere wanderungen auf den lofoten, da bin ich doch erstmals froh
ehm zum zelt, hast du so was wie ein plan B falls es nicht mehr vor der abfahrt eintrifft? naja wir sehen ja das mal morgen, ich geh jetzt noch auf eine “nacht”-wanderung und dann werde ich morgen tromso unsicher machen
ach ja fast vergessen: merci fuer die verlinkung meines blogs
und tschuess…
der plan b würde mich auch interessieren