Schlussmachen

19 08 2008

Es ist aus. So schön es in Nörchenwegen war, die Zeit ist vorbei und zwar unwiderruflich.

Doch was mach ich nun mit all der gewonnenen Zeit, ohne Damenkegelclub und Freizeitstress? Wohin mit all meiner überschüssigen Energie und all den Geschichten über mein langweiliges Alltagsleben, bizarre Ereignisse und meinen Freund Murphy? Die einfache Lösung: Es wird weitergebloggt.

Ich freue mich, dass es anscheinend doch einige von euch regelmäßig hierher gezogen hat und es würde mich ehren, euch auch im Noramalzustand zu begegnen.

Ade Nörchenwegen, hallo Welt!





Weitblick

19 08 2008

Ist es überhaupt sinnvoll, weiter als eine Armeslänge sehen zu können, wenn die Pläne, die man macht, kaum weiter reichen? Den Rest des Beitrags lesen »





Skåne

11 08 2008

Wenn ich aufs Rad steige, tut es weh. Wenn ich absteige, tut es weh. Wenn ich herumlaufe, fuehle ich mich wie eine uralte Omi – und sehe wahrscheinlich auch so aus. Am wenigsten schlimm ist es eigentlich, wenn ich fahre. Die logische Konsequenz daraus: In den letzten Tagen bin ich ziemlich viel Rad gefahren. Den Rest des Beitrags lesen »





Auf die Plätze, fertig…

6 08 2008

Ja, es ist offiziell: Ich habe das Shoppen verlernt. Habe es heute nochmals versucht. Zu erwartende Gegenstände bei einem Sommerschlusseinkaufsbummel wären wohl günstige Röcke, Tops, vielleicht ein paar Schuhe und etwas Schmuck. Den Rest des Beitrags lesen »





Zu Hause

4 08 2008

So, nun sitze ich tatsächlich in meiner (meiner?) Wohnung, unter grauem Berliner Himmel und der Schweiß läuft mir den Rücken hinunter. Eigentlich darf ich keine Zeit verlieren, es gibt so viel zu tun, dass ich gar nicht recht weiß, wo ich beginnen soll. Den Rest des Beitrags lesen »





All my bags are packed?

15 07 2008

   

Ich wünschte, alles wäre bereits gepackt. In der Tat habe ich schon so einiges in meinen Rucksack, in einem Paket und in diversen Müllsäcken verstaut. Aber es liegt immer noch Zeug herum. Und geputzt habe ich auch noch nicht. Dabei ziehe ich in zehn Stunden hier aus und will doch auch nochmal schlafen! Den Rest des Beitrags lesen »





Wie heißt das, wenn man etwas vermisst, dass man noch gar nicht verloren hat?

11 07 2008

  

Nur noch ein paar Tage in Tromsø, aber ich benehme mich, als würde ich noch ewig hierbleiben. Keine Spur von Packen, Auszug, Aufbruch, stattdessen Arbeit und eine Couchsurferin. Den Rest des Beitrags lesen »





Camping

8 07 2008

  

Ein weiterer sonniger Tag im wunderschönen Tromsø. Mein Zelt ist immer noch nicht da, aber immerhin habe ich die Hurtigrutentickets für unsere Rückfahrt. Auf Samuels Vorschlag hin fahren er, Maika, Hannah und ich nachher nach Kvaløya, um dort zu grillen und zu übernachten. Da kann ich das Campen ohne Zelt ja schon mal testen. Den Rest des Beitrags lesen »





Invasion

5 07 2008

  

Bei sonnigen zehn Grad habe ich gerade wieder mal eine Horde deutscher Touristen durch Tromsø geführt, einschließlich Museumsbesuch, Besichtigung der Eismeerkathedrale und Seilbahnfahrt auf den Storsteinen. Und überall waren die Massen unterwegs – mehr deutsche Touristen nämlich. Den Rest des Beitrags lesen »





Sturmfrei

1 07 2008

  

Wunderschön war es gestern mal wieder. Man mag es ja fast gar nicht glauben, wenn der Sommer dann doch mal mit geballter Kraft zuschlägt und man kurzärmlig draußen herumläuft und schwitzt und braun wird. Den Rest des Beitrags lesen »